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Petition: Flohmärkte wieder öffnen

Seit fast vier Monaten steht das öffentliche Leben still: Kurz- & Heimarbeit, Kinderbetreuung zuhause, Entspannung auf Balkonien – so sieht unser Leben gerade im besten Fall aus.

Wie schön, dass Gastro und Hotelerie unter Berücksichtigung gezielter Hygienemaßnahmen wieder ein Stück weit zurück zur Normalität kehren können.

Für Floh-, Antik- & Kreativmärkte sind derzeit keine Lockerungen in Sicht und wir fragen uns: warum?

Passend dazu hat uns in dieser Woche eine Nachricht von den Kollegen von oldthing.de aus Berlin erreicht, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

Liebe Flohmarktfreunde,

Seit dem 15.März sind die Flohmärkte geschlossen und Auskünfte darüber,
wie und wann diese wieder öffnen dürfen gibt es keine.

Wir halten diesen Zustand – die Geschäfte und Shopping Malls haben geöffnet
und die Flohmärkte sollen weiterhin geschlossen bleiben – für untragbar und
fordern eine klare Stellungsnahme seitens der Politik.

Bitte beteilige Dich an der online Petition zur sofortigen Öffnung der
Flohmärkte.

Gemeinsam sind wir stärker!

Du kannst die Petition unterstützen, indem Du:

 

Hier dazu der Link der Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/kleine-flohmaerkte-wieder-oeffnen-jetzt.

Ziel ist es, dass die Petition im Petitionsausschuss des Bundestages
behandelt wird.
Dazu benötigen wir 50.000 Unterschriften innerhalb von 4 Wochen.

Ein grobes Konzept, wie wir uns die Abhaltung von Flohmärkten zu
Coronazeiten vorstellen, findest Du ebenfalls in der Petition.
Gemeinsam können wir dieses Konzept weiter verfeinern, um es dann
bei der Vorstellung im Bundestag zu präsentieren.

Vielen lieben Dank für Deine Unterstützung!

Mit besten Sammlergrüßen
Regina & Michael
vom online Portal oldthing.de

2 Gedanken zu „Petition: Flohmärkte wieder öffnen“

  1. Annette Möbius

    Berlin schmückt sich touristisch mit den schönsten oder auch freakischsten Flohmärkten Berlins, lässt die Betreiber derer, wie auch die Händler, die sich häufig ein kleines Zubrot zur spärlichen Rente erarbeiten, aber am ausgestreckten Arm verhungern.
    Seit Wochen verkaufen Händler uneingeschränkt auf dem Kollwitzplatz, am Winterfeldplatz, am Maibachufer u.s.w. eben nicht nur Lebensmittel des täglichen Bedarfs, sondern Schmuck, Socken, Lederwaren aller Art, Schmuck, Parfum, Stoffe u.s.w.: Guten Appetit beim Sockenessen, vielleicht mit einem Schuss Eau de Parfum ..unfassbar, welche Ungleichstellung den Flohmarktleuten hierbei wiederfuhr!
    …da steht man dann als Händler wohl gaaanz am Ende der Nahrungskette.
    Liebe Grüsse an meine ehemaligen Kumpels, Ihr schafft das jetzt…es liegt Euch einfach im Blut!
    Es geht wieder los, aber passt schön auf Euch auf, der blöde Virus liegt ja leider noch immer in der viel zitierten “Berliner Luft”.
    Annette

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